Das Angebot der Berufsfeldorientierten Zusatzqualifikationen (BOZ) des House of Competence richtet sich in erster Linie an Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften. Mit diesem Programm wird die Zielsetzung verfolgt, den Studierenden eine ihrer Studienwahl entsprechende berufliche Orientierung zu ermöglichen.
NEU: Das BOZ-Programm wird ab dem Sommersemester 2013 in das Gesamtprogramm des House of Competence integriert.
Was bedeutet das für Sie als Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften?
- Ab dem Sommersemester steht Ihnen ein größeres Programmangebot zur Verfügung.
- Die Veranstaltungen werden künftig möglichst in jedem Semester angeboten, statt wie bisher im zweisemestrigen Turnus.
- Wie es Ihre Prüfungsordnung vorsieht, erhalten Sie weiterhin für ein abgeschlossenes BOZ-Modul Ihr BOZ-Zertifikat.
- Künftig öffnet sich das BOZ-Programm stärker als bisher für Studierende anderer Fachrichtungen.
- Wie bisher ist eine Anmeldung zu den Seminaren Voraussetzung zur Teilnahme. Diese erfolgt in Zukunft gemeinsam mit allen anderen Studierenden eine Woche vor Vorlesungsbeginn, also ab Mittwoch, 10.04.2013 ab 12.00 Uhr.
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Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013
Für das BOZ 4-Modul kann zudem ein beliebiger Sprachkurs angerechnet werden. Als Voraussetzung gilt, dass der Kurs vom Sprachenzentrum (SpZ) angeboten wird. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses kann der entsprechende Leistungsnachweis zur Anrechnung beim House of Competence eingereicht werden!
Die Anmeldung für Sprachkurse beginnt am 10. April 2013! Weitere Informationen zum Anmeldeverfahren finden Sie hier.
Ringvorlesung "Gender und Technik: Eine Frage der Kultur"
Gerade an den Universitäten, einer technischen Universität im Besonderen, begegnen uns immer häufiger Slogans wie „Frauen in Wissenschaft und Technik“ oder „Mädchen machen Technik“. Frauen und Mädchen sollen also in die Welt von Technik und Wissenschaft verstärkt integriert werden. Wie aber können sie in solchen Männerdomänen bestehen? Welche „Willkommenskultur“ muss es beispielsweise an den Universitäten geben? In der gleichnamigen Ringvorlesung berichten Frauen von ihren Erfahrungen in männerdominierten Arbeitsfeldern und sind damit Vorbilder für mögliche weibliche Lebensentwürfe.
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KIT interkulturell: Ringvorlesung
In der Stadt Karlsruhe und im speziellen am KIT erleben wir eine Vielfalt an Kulturen und Sprachen der zahlreichen ausländischen Mitbürger und Mitbürgerinnen der Stadt bzw. der ausländischen Studierenden. Das Unbekannte, das Fremde der Anderen soll Ergänzung und Bereicherung für das eigene Handeln und Selbstverständnis sein. Zur Förderung der Interkulturellen Kompetenz am KIT wird das Seminar „Kulturen stellen sich vor“ angeboten.
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